Die Osteopathie

Die Osteopathie sieht den Körper als ganzheitliches System. Das Prinzip der Osteopathie bezieht sich zum einen auf die Beweglichkeit des Körpers in seiner Gesamtheit, zum anderen auf die Eigenbewegungen der Gewebe, der einzelnen Körperteile und Organsysteme sowie deren Zusammenspiel. Ist das Zusammenspiel der Organe und der verschiedenen Körpersysteme gestört, führt das zu Blockaden und Bewegungseinschränkungen. Ist die Beweglichkeit eingeschränkt, entstehen aus Sicht der Osteopathie zunächst Gewebespannungen und darauf folgend Funktionsstörungen. Diese sogenannte somatische Dysfunktion gilt es aufzuspüren und zu beheben.
Der Osteopath versucht, Bewegungseinschränkungen zu lösen und damit die Selbstheilungskräfte des Körpers zu unterstützen.

Die Osteopathie kennt dabei drei zentrale Therapiefelder:

  • Der Bewegungsapparat [klick]
  • Die inneren Organe [klick]
  • Schädel, Wirbelsäule und Becken [klick]

Die Behandlungsfelder

  • akute und chronische Erkrankungen [klick]

  • Kinder [klick]

  • Gynäkologie und Urologie [klick]

Die Behandlungszeit beträgt
50 – 60 Minuten.

Erstattung durch Privatkassen und Zusatzversicherungen.
Teilerstattung durch gesetzliche Krankenkassen.


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